Rapid Prototyping: Innovationen schneller realisieren

June 26, 2022

Rapid Prototyping: Innovationen schneller realisieren


Je höher der Grad der Digitalisierung, desto deutlicher steigt die Bedeutung von Software. Ob eine bestimmte Applikation für Unternehmen geeignet ist oder nicht, erfahren diese aber meist erst spät im Entwicklungsprozess. Um Innovationen schneller voranzutreiben, hat sich Rapid Prototyping Programmierung etabliert: Sie erlaubt eine rasche Softwareentwicklung von der anfänglichen Idee bis zur ersten Auslieferung eines Produktkonzeptes.

In diesen Design Thinking Prozessen besteht aber - wenn man es falsch angeht - häufig das Problem, das bis zur Auslieferung des erwähnten Prototyps viel Zeit vergeht. Eine effiziente Rapid Prototyping Programmierung kann an dieser Stelle helfen, um Zeit zu sparen und das Endprodukt massiv zu verbessern.


Kürzere Innovationszyklen in der Softwareentwicklung


Rapid Prototyping Programmierung meint die Bereitstellung von Prototypen schon nach sehr kurzer Zeit. Das heißt, dass kurz nach der eigentlichen Problemanalyse bereits etwas vorzeigbar ist, womit das spätere Problem eventuell gelöst werden kann. In etablierten Design Thinking Prozessen geht man davon aus, dass es besser ist, bereits sehr früh und sehr häufig Fehlschläge einzustecken, um damit die Qualität des Endproduktes entscheidend zu verbessern.

Damit ist der Prototyp nicht das Resultat der Innovationen, sondern direkt in den gesamten Innovationszyklus integriert. Anhand des Prototyps werden durch Rapid Prototyping Programmierung sehr schnell Feedbackschleifen von außen eingeleitet, wodurch Schwächen sehr früh erkannt werden - wenn es zeitlich und finanziell noch günstig ist, diese zu beheben.


Nachteile der Rapid Prototyping Programmierung


Die Vorteile dieser speziellen Art der Softwareentwicklung bestehen darin, dass ein sehr dynamischer Prozess angestoßen wird: Software kann laufend verändert und präzisiert werden, Wechselwirkungen mit anderer Software werden sehr früh erkannt, jedes Problem kann elegant und schnell behoben werden.

Allerdings gibt es auch Nachteile: Anforderungen an Software werden oft nicht ganz genau definiert und der Dokumentationsprozess kann unsauber sein. Dies wird verstärkt durch eine "Es ist doch sowieso nur ein Prototyp"-Mentalität, die sich einschleichen könnte. Außerdem entstehen frühzeitig Kosten, die erst später - nach Veröffentlichung des Endproduktes - wieder aufgefangen werden. Dies könnte für einige Unternehmen zum wirtschaftlichen Problem werden.

Es ist jedoch zu bedenken, dass beide genannten Nachteile ausgeglichen werden können: Saubere Dokumentationen und ein verantwortungsbewusstes Management innerhalb des Unternehmens negieren die eventuellen Schwachstellen dieser Softwareentwicklung.

Persönlich überzeugen: die beste Methode


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